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„Hot or Not“ 2014: Der Fjordforellen-Wettbewerb auf der Chef-Sache

Auch in diesem Jahr wurde wieder der „Hot or Not“-Wettbewerb des Norwegian Seafood Council ausgetragen, der sich rund um die norwegische Fjordforelle und die nordische Küche drehte. Am 27. und 28. Oktober traten auf der Chef-Sache in Köln die neun beste Kandidaten gegeneinander an.weiterlesen ...

Auch in diesem Jahr wurde wieder der „Hot or Not“-Wettbewerb des Norwegian Seafood Council ausgetragen, der sich rund um die norwegische Fjordforelle und die nordische Küche drehte. Am 27. und 28. Oktober traten auf der Chef-Sache in Köln die neun beste Kandidaten gegeneinander an.

Die diesjährigen neun Kandidaten, die im Halbfinale des Fjordforellen-Wettbewerbs antraten, hatten die Jury um Johannes King bereits bei der Bewerbung überzeugt: Sie setzten sich mit kreativen Gerichtideen wie „Verkohlte Fjordforelle“ und „Dead Fish on white Snow 2.0“ gegen ihre Mitbewerber durch. Zur Vorbereitung auf den Wettbewerb reisten die Halbfinalisten im September mit dem Jury-Vorsitzenden Johannes King nach Norwegen, um sich einen Tag lang ganz der nordischen Küche zu widmen.

Auf der Chef-Sache in Köln trafen am Wochenende nicht nur internationale Spitzenköche, Gastronomen und Produzenten zusammen, die Veranstaltung bot auch dem „Hot or Not“-Wettbewerb eine passende Bühne. Am 27. Oktober fand das Halbfinale statt, bei dem sich drei Kandidaten eine Runde weiter kochten. Das Finale am 28. Oktober bestritten Stefan Barca, Commis de Cuisine im Hyatt Regency in Belgrad, Ferdinand Kretz aus dem Grand-A-Rosa auf Sylt und Matthias Bernwieser, der als Sous Chef im Osloer Restaurant Ylajali wirkt.

Neue Kreationen mit besonderen norwegischen Zutaten

 

Die Jury beim Verkosten

Die Jury (Foto: Norwegian Seafood Council)

Die Aufgabenstellung im Finale: Die Teilnehmer bereiteten ein neues Gericht mit Fjordforelle zu und mussten dabei aus einer Auswahl besonderer norwegischer Zutaten drei verwenden. Außerdem verkündete Johannes King direkt vor dem Finale eine bis dahin geheime Zutat, die ebenfalls eingesetzt werden musste: Meerwasserkonzentrat.

Stefan Barca bereitete mit „Fjordforelle lost in Asia“ eine asiatische Variante zu und erreichte damit den dritten Platz. Besonders beeindruckend war die Leistung des jüngsten Teilnehmers Ferdinand Kretz, der als Azubi-Koch im dritten Lehrjahr antrat und es auf Anhieb in die Endrunde schaffte. Mit seiner Kreation „Fjordforelle dreimal“ wurde er Zweiter. Hier kam unter anderem norwegisches Heu zum Einsatz, auf dem der Fisch im Ofen gegart wurde.

„Flora und Fauna“ mit am Salzstein gegarter Fjordforelle

 

Matthias Bernwieser

Matthias Bernwieser (Foto: Anika Batschi)

Als Sieger ging der gebürtige Wiener Matthias Bernwieser aus dem Wettbewerb hervor. Sein Gericht „Flora und Fauna“ überzeugte die Jury vollkommen: Eine Komposition aus am Salzstein gegarter Fjordforelle, einer Emulsion aus Fichtensprossen, gerösteter Hefe, Roggenbrot, norwegischem Sauerrahm und norwegischer Auster.

Johannes King: „Ein perfektes Gericht, hier wurden die richtigen Akzente gesetzt. Besonders die Marinade und die norwegische Auster haben mir sehr gut gefallen. Insgesamt können alle Teilnehmer stolz auf ihre Leistung sein, die Entscheidung war knapp!“

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