Zutaten

Für die Stampfkartoffeln

150 g Stampfkartoffeln
Etwas Geflügelfond

Für den Apfelkompott

300 g Boskoop
1 Teelöffel Frisch geriebener Meerrettich

Für den Meeraal

600 g Kalt geräuchertes Meeraalfilet

Für die Champagner-Senfsauce

200 ml Champagnersauce
1 Esslöffel Geschlagene Sahne
0.5 Esslöffel Grober mittelscharfer Senf

Für das Anrichten

Etwas Frisch geriebener Meerrettich

Zubereitung

  • Zubereitungszeit: 15 min
  • Kochzeit: 40 min
  • Gesamtzeit: 55 min

Stampfkartoffeln

1. Kartoffeln schälen, vierteln und in Salzwasser weich kochen. 
2. Nur so viel Salzwasser verwenden, dass nichts abgeschüttet werden muss, sondern die restliche Flüssigkeit zum Stampfen verwendet werden kann. 
3. Die Kartoffelmasse mit etwas Geflügelfond auf die gewünschte Konsistenz verdünnen. 
4. Die Kartoffelmasse soll noch kleine Stückchen enthalten und sämig sein. 
5. Mit Meersalz und weißem Pfeffer abschmecken. 

Apfelkompott

1. Die Äpfel schälen, von den Kerngehäusen befreien und in grobe Stücke schneiden. 
2. Die Apfelstücke in einem Topf anschwitzen, den Deckel auflegen und bei schwacher Hitze ca. 40 Minuten weich dünsten. 
3. Die Apfelstücke mit einem Kartoffelstampfer leicht anstampfen, sodass noch deutliche Stückchen zu erkennen sind. 
4. 1 TL frisch geriebenen Meerrettich unterrühren. 

Meeraal

1. Das Aalfilet in kleine Scheiben schneiden und in einer nicht zu heißen Pfanne in aufgeschäumter Butter mehrmals wenden. 
2. Nur so lange in der Pfanne belassen, bis die Aalstücke warm sind. 

Champagner-Senfsauce

1. Die Champagnersauce aufkochen, die geschlagene Sahne und den Senf dazugeben und mit dem Mixstab aufmixen. 
2. Nicht mehr kochen lassen. 

Anrichten

1. Das warme Apfelkompott auf die Stampfkartoffeln in der Tellermitte geben. 
2. Die Aalstücke auf das Kartoffel-Apfelkompott legen. 
3. Die Champagner-Senfsauce über den Aal geben und mit etwas frisch geriebenem Meerrettich bestreuen. 

Tipp

1. Kalt geräucherten Aal nicht anbraten, da er sonst zu scharf wird. 
2. Sollten Sie frischen Aal verwenden, dürfen beim Anbraten ein paar Röststoffe entstehen. 
3. Achten Sie darauf, nicht zu viel Senf in die Sauce zu geben, da sonst der feine Aalgeschmack übertönt wird. 
4. Frischer Meeraal ist feiner und nicht so fett wie gezüchteter Süßwasseraal. Im Spätherbst schmeckt er am besten. 

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